Reinigung der Küchenabluft – Gerüche mit Ozon beseitigen

Reinigung der Küchenabluft

Gereinigte Küchenabluft sorgt auch für gesunde Luft am Arbeitsplatz (Bildquelle: © Fotolia/WavebreakMediaMicro)

Ozon beseitigt effektiv festsitzende Fett- und üble Geruchsmoleküle

Vorsicht ist geboten: Fette und Öle in der Abluft führen zu einer Ablagerung im Ventilationskanal und führen unter Umständen auch so zu einer Versottung des Abluftsystems. Eine erhöhte Brandgefahr ist gegeben. Eine regelmäßige Reinigung der Küchenabzugsanlage mit professionellen Ozongeräten ist eine sinnvolle Maßnahme.

Profis nutzen Ozon in der Küchenhygiene

Die oxidierende Wirkung des Ozons nutzen z.B. Gastronomen und Hoteliers, um organische Fette, Öle, Feststoffpartikel und Geruchsmoleküle im Abluftkanal abzubauen und zu zerstören, um so einer Brandgefahr entgegen zu wirken und durch eine kontrollierte Ozonisierung des Abluftkanals Umweltbelastungen und Geruchsbelästigungen in der Betriebsumgebung vorzubeugen.

Wodurch verschwinden Fette und üble Gerüche?

Die Keramikplatten-Technologie der in Schweden hergestelltenr Ozongeräte erzeugt eine begrenzte und sichere Menge an speziellem Aktivsauerstoff, der die Geruchs- und Fettprobleme verhindert. Nachdem das Ozon in sehr kurzer Kontaktzeit das Fett in seine natürlichen Bestandteile zersetzt hat, ist der Abluftkanal wieder sauber; ebenso werden Gerüche oxidiert und kommen nicht mehr zurück. Der Luftstrom im Abluftkanal funktioniert wieder konstant.

Ozon zählt zu den stärksten Desinfektionsmitteln. Es zersetzt nicht nur Fette, Öle und Gerüche, sondern es tötet auch schädliche Keime, Viren, Bakterien, Hefen und Pilze und trägt damit maßgeblich zur Hygiene nicht nur in Großküchen, sondern auch in Gesundheitsbereichen wie z.B. Arztpraxen, Krankenhäusern und Pflegeheimen bei.

Keine Chance den Fett- und Geruchsmolekülen in der gewerblich genutzten Küchen-Abluftanlage – Ozon leistet einen wichtigen Beitrag für die Luftreinigung, für eine gesunde Küchenhygiene, für einen vorbeugenden Brandschutz und zum Schutz der Umwelt.

Geruchsentfernung mit Ozon

Ozonreiniger gegen unangenehme Gerüche

Ozonreiniger gegen unangenehme Gerüche | Bild © Adobe Stock/olly

Hotellerie, Gebrauchtwagenhandel, Kantine: Unangenehme Gerüche durch Lebensmittel, Essen, Rauch oder Körperausdünstungen können ganz schön belastend sein. Erfahren Sie hier, warum sich der Einsatz eines Ozonreinigers in solchen Fällen als besonders wirkungsvoll und praktisch erweist.

Essensgerüche, Körperausdünstungen, Rauch – es gibt eine Vielzahl von Gerüchen, die als unangenehm empfunden werden. Ob in Krankenhäusern oder im Hotel, Großraum-Büro oder Kantine: ein Raum, der frisch gelüftet riecht, heißt einen herzlich willkommen und gibt den Menschen darin ein gutes Gefühl.

Doch viele Gerüche sind hartnäckig, setzen sich fest und lassen sich nicht durch ein normales Lüften entfernen. Gerade in öffentlichen Räumen, ist der Einsatz eines Ozonreinigers nun eine sinnvolle und vor allem effektive Vorgehensweise.

Ozon ist ein Gas, das drei Sauerstoffatome besitzt und über den Prozess der Oxidation die geruchsverursachenden Substanzen neutralisiert. Dabei arbeitet es nicht oberflächlich, sondern dringt tief in den Raum ein und erreicht auch schwer zugängliche Stellen.

Der Vorteil ist, dass eine Ozonbehandlung völlig unbedenklich ist, keine chemischen Substanzen zurückbleiben, Einrichtungsgegenstände unbelastet bleiben und wirklich nur saubere Luft zurückbleibt.

Verwenden Sie einen Ozonreiniger in

  • Hotelzimmern
  • Kantinen
  • öffentlichen Sanitärbereichen
  • Tierpraxen
  • Krankenhäusern
  • Raucher-Bereichen
  • Räumen nach Brandschaden
  • der Auto-Aufbereitung
  • Kellern und auf Dachböden

Setzen Sie den Ozonreiniger nicht nur gegen unangenehme Gerüche ein, sondern auch gegen Bakterien, Milben, Mikroorganismen, Pilzsporen und bei der Virenbekämpfung.